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Helfen Sie Leben retten!

Werden auch Sie zum Lebensretter mit unseren Erste-Hilfe-Kursen.

Kontakt

DRK OV Rüppurr Dammerstock Weiherfeld
Rastatterstraße 1
76199 Karlsruhe

Bereitschaftsleitung

Telefon 0721 9891189
Telefax 0721 9891195

Info[at]drk-rueppurr[dot]de

DRK Kreisverband Karlsruhe
Ausbildungsabteilung 

Frau Elvira Ismail

Telefon 07251/922 122

erstehilfe[at]drk-karlsruhe[dot]de

elvira.ismail[at]drk-karlsruhe[dot]de

 

 

Mitarbeit in einer DRK Gemeinschaft...

Sie möchten bei uns Mitarbeiten? Das finden wir toll!

Sie sind der Meinung, dass Sie die Voraussetzungen nicht erfüllen? Das sehen wir anders! Natürlich kann nicht jeder einfach ohne Ausbildung im professionellen Sanitätsdienst oder Rettungsdienst mitarbeiten. Aber, jeder kann das bei uns lernen, was er für sich als geeignet empfindet. Weiter wachsen wir ja mit unseren Aufgaben, und die Ausbildung zum Sanitäter oder Sanitätshelfer kann jeder absolvieren, der auch eine Erste Hilfe Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hat. Sanitäter sollte jeder bei uns werden, wer sich dann für den Bereich Technik, oder Betreuung von Personen interessiert, der findet bei uns auch angemessen mit weniger Aktion einen Hafen... Sprechen Sie uns an, nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird, denn wir sind der Meinung "Helfen kann jeder"! 

Ausbildungen / Qualifikationen - Das können Sie bei uns lernen...

Das DRK unterscheidet fachliche Ausbildungen, die zur medizinischen Versorgung von Notfallpatienten befähigen, von den Führungs- und Leitungsausbildungen. Erstere Ausbildungen, die wir unseren aktiven Mitgliedern weitestgehend kostenfrei anbieten können, dienen dazu, Notfallpatienten in einem hohen qualitativen Standard zu versorgen, hierbei sorgen wir dafür, das unsere Helfer auch regelmäßig die nötigen Fortbildungen angeboten werden, um auch nach der Ausbildung auf der Höhe der medizinischen Anforderungen zu bleiben.

Im Rahmen des Katastrophenschutzes ist es auch nötig, nicht nur medizinisch ausgebildetes Personal zur Verfügung zu haben, sondern auch auf Personal mit taktischen Ausbildungen zurückgreifen zu können. Die Strukturen sind ähnlich wie bei der Feuerwehr, dem THW oder anderen und müssen sich an den selben Maßstäben orientieren. Für Helfer mit hoher sozialer Kompetenz und Spaß an der Organisation bieten wird eigenverantwortliche Tätigkeiten, und Verantwortung in der Freizeit an. Die Ausbildung beim DRK ist keine einfache, diese sind wir aber unseren Helfern schuldig. 

Sanitätshelfer

Ausbildung zum Sanitätshelfer

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) bietet eine einheitliche Sanitätsausbildung im Umfang von (mindestens) 48 Unterrichtsstunden zuzüglich Prüfungsdauer an. Ein derart ausgebildetes Mitglied darf nach vollendetem 16. Lebensjahr die Bezeichnung „Sanitäter“ führen. Mit weiteren Lehrgängen aus dem Grundausbildungsprogramm (z. B. Grundlagen der Betreuung) wird sie auch allgemein als „Einsatzkraft“ bezeichnet. Die Ausbildung zum Sanitäter / Sanitätshelfer befähigt unser Personal über Übernahme von Sanitätsdiensten wie Fußballspielen, Festumzügen, Betreuungen jeglicher Art. Zur Mitarbeit im Rettungsdienst ist die Ausbildung in Baden- Württemberg seit dem 01.01.2016 nicht mehr ausreichend.

Rettungshelfer

Ausbildung zum Rettungshelfer

Die Ausbildung zum Rettungshelfer dauert 320 Stunden und umfasst eine theoretische Ausbildung (160 Stunden) sowie ein 80-stündiges Krankenhauspraktikum und 80-stündiges Praktikum in einer Rettungswache. Die theoretische Ausbildung ist meist mit den Ausbildungsinhalten der Ausbildung zum Rettungssanitäter identisch. So umfasst sie unter anderem die Grundlagen der Anatomie und Physiologie des menschlichen Körpers, häufige Krankheitsbilder und Notfälle im Krankentransport und Rettungsdienst, sowie den Umgang und die Vorbereitung von medizinischen Geräten. Mit dieser Ausbildung ist eine Mitarbeit im Rahmen des Krankentransportes möglich. Rettungshelfer, die im Krankentransport als Fahrer eines Krankenwagens eingesetzt sind, verfügen in der Regel über weitere Erfahrungen im Umgang mit Kranken und Hilfsbedürftigen. Hier kann der ehrenamtliche Mitarbeiter weitere Erfahrungen für Einsätze bei Sanitätsdiensten sammeln. Die Weiterbildung zum Rettungssanitäter ist im Anschluss zur Ausbildung als Rettungshelfer ohne Probleme möglich.

Rettungssanitäter

Ausbildung zum Rettungssanitäter

Die Ausbildung richtet sich nach den „Grundsätze[n] zur Ausbildung des Personals im Rettungsdienst“ des Bund-Länderausschusses „Rettungswesen“ vom 20. September 1977. Sie umfasst 520 Stunden. Die behandelten Inhalte umfassen dabei Basiswissen zur Anatomie und Physiologie, allgemeine Inhalte und Maßnahmen der Notfallmedizin, spezielle Notfallkenntnisse zu wichtigen Fachgebieten (Innere Medizin, Chirurgie, Neurologie, Psychiatrie, Pädiatrie etc.), weiter Themen zur Struktur des Rettungsdienstes sowie rechtliche und technische Inhalte. Praktische Übungen der Notfalltechniken sind ebenfalls ein integraler Bestandteil der Ausbildung. Weitere 160 Stunden entfallen auf ein klinisches Praktikum in den Bereichen Notfallambulanz, Intensivstation und Anästhesie, in denen weitere medizinische Maßnahmen wie Vorbereiten einer Infusion, Assistenz bei der Intubation, Umgang mit Medikamenten, Patientenüberwachung, (klinische) Patientendokumentation etc. vermittelt werden. Ebenso erfolgt ein 160-stündiges Praktikum auf einer Rettungswache, möglichst 80 Stunden auf einer Rettungswache mit Notarztdienst mit vorgeschriebenen Praktikantenschichten und der dazugehörigen Dokumentation auf Krankentransportwagen (KTW), Rettungswagen (RTW) oder Notarzteinsatzfahrzeugen (NEF). Als letzter Teil der Ausbildung folgt ein Abschlusslehrgang im Umfang von 40 Stunden mit anschließender Prüfung mit schriftlichen, mündlichen und praktischen Teilen. Die Ausbildung zum Rettungssanitäter ermöglicht dem medizinisch Interessierten, den Einstieg und die Mitarbeit im Rettungsdienst. Der Rettungssanitäter darf als Transportführer im qualifizierten Krankentransport die medizinische Verantwortung über den Patienten übernehmen. Im Rettungsdienst auf einem Rettungswagen wird der RettSan als Fahrer des Einsatzfahrzeuges eingesetzt, hierzu ist aber auf Grund der Bauart bedingten Masse der Einsatzfahrzeuge die Führerscheinklasse "C1" zusätzlich von Nöten. Den Führerschein können wir ihnen nicht finanzieren, aber ggf. sind Zuschüsse beim DRK erwirkbar. 

Ausbildung Führung und Leitung

Führungsausbildungen

  • Truppführer
  • Gruppenführer
  • Zugführer
  • Verbandsführer

Fachdienst und Leitungsausbildungen:

  • Grundausbildung im Betreuungsdienst
  • Grundausbildung im Bereich Technik und Sicherheit
  • Grundausbildung im Bereich Funk
  • Rotkreuz-Aufbau-Seminar
  • Fachdienstausbildungen Ausbildung zum Fachdiensthelfer Betreuung
  • Ausbildung zum Fachdiensthelfer Technik und Sicherheit
  • Ausbildung zum Fachdiensthelfer Verpflegung
  • Ausbidlung zum Gruppenleiter
  • Ausbildung zum Bereitschaftsleiter / Gemeinschaftsleiter
  • Ausbildung zum Fachberater im Kreisberband
  • Ausbildung zum Ausbilder für Sprechfunk / IuK
  • Ausbildung zum Erste Hilfe Ausbilder / Sanitätsdienstausbilder